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Rückblick April 2019

Rückblick April 2019

Der April war für mich ein eher ruhiger Monat, den ich zum Lesen dicker Schmöker genutzt habe. Erwähnenswert ist noch die Leserunde bei LovelyBooks zu dem Roman “Die Lüge”, einem schwedischen Bestseller und das schöne Sommerwetter zu Ostern. Diesen Monat habe ich fünf Leseempfehlungen und keinen einzigen Flop. Mein Rückblick April 2019.

Rückblick April 2019

Challenges

Motto Challenge 2019: Das Motto im April sind Dicke Dinger. Wir sollten also Schmöker mit mehr als 500 lesen.

Bastei Lübbe Challenge 2019: Für die Challenge habe ich im April die „Tante Poldi“ gelesen. Allerdings muss ich noch die Rezension schreiben.

Daggis Buchchallenge: Ich bin noch nicht dazu gekommen, die Challengeseite zu aktualisieren. Das ist nicht schlimm, da ich mit den Rezensionen im Rückstand bin.

SuB Challenge – gemeinsam den Buchberg bezwingen: Die Challenge ist Geschichte. Im April war Schluss. Eigentlich schade. Leider habe ich es nicht geschafft, alle Bücher zu lesen, die ich mir zu jeder Aufgabe vorgenommen habe.

Aktionen

Jeden Mittwoch findet der Cover Theme Day statt. Es wird ein Cover passend zum Thema vorgestellt. Welche Cover ich vorgestellt habe, siehst du in meiner Cover Theme Day Liste.

Jeden Donnerstag findet der Top Ten Thursday statt. Es werden 10 Bücher zum jeweiligen Thema präsentiert. Auf der Aktionsseite Top Ten Thursday habe ich die Themen aufgelistet und zu meinen Beiträgen verlinkt.

Meine Bücher im April 2019

„Tante Poldi und die schwarze Madonna“ von Mario Giordano

In dieser Krimireihe treffen zwei Welten aufeinander. Tante Poldi mit ihrem bayerischen Sturschädel und Sizilien ergeben eine explosive Mischung. “Tante Poldi und die schwarze Madonna” ist der vierte Band dieser Reihe, der Ende März erschienen ist. Ich habe noch nicht alle Bände gelesen. Meine Rezension zu dem ersten Band: “Tante Poldi und die sizilianischen Löwen”.

Meine Rezension: „Tante Poldi und die schwarze Madonna“ ist noch nicht fertig


„Die Lüge“ von Mattias Edvardsson

Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Wie weit gehen Eltern, um ihr Kind zu schützen? Ein überaus interessantes Thema, dessen sich der schwedische Autor angenommen hat. Ein spannender Roman mit Überraschungen.

Meine Rezension: „Die Lüge“


„Die Alpen sehen und sterben“ von Isabella Archan

Dieser Kriminalroman ist das neueste Werk aus der Feder von Isabella Archan. Was der Klappentext verspricht, das hält er auch. Eine spannende “Killerjagd mit Alpenblick” und der “Mörder Mitzi”. Humorvoll und herrlich erfrischend. Ein Alpenkrimi der anderen Art.

Meine Rezension: „Die Alpen sehen und sterben“


„Böses Herz“ von Sandra Brown

Honor findet einen blutüberströmten Mann in ihrem Vorgarten. Sie ahnt nicht, dass der Mann Lee Coburn ist, der wegen siebenfachen Mordes von der Polizei gesucht wird. Er behauptet, dass Honors Mann Eddie nicht bei einem Unfall ums Leben kam, sondern ermordet wurde. Und Honor ebenfalls in großer Gefahr ist. Er stellt das Haus auf den Kopf, auf der Suche nach Beweisen, die Eddie versteckt haben muss. Als die Suchtrupps Honors Haus erreichen, flieht Coburn mit Honor und ihrer kleinen Tochter Emily als Geiseln.

“Böses Herz” ist ein actionreicher Thriller, bei dem nichts ist, wie es scheint. Die Verfolgungsjagd wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die drei Handlungsstränge laufen in einem überraschenden Showdown zusammen. Der Thriller ist packend geschrieben, ich wollte das Buch kaum aus der Hand geben. Sandra Brown schreibt spannend und unterhaltsam, gewürzt mit einer Liebesgeschichte.

Fazit: “Böses Herz” hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.


„Die Töchter des roten Flusses“ von Beate Rösler

Auf dem Sterbebett gesteht Marina ihrer Stieftochter, Briefe ihrer leiblichen Mutter vor ihrem Vater versteckt zu haben. Für Tuyet bricht eine Welt zusammen. Sie liebt Marina, als wäre sie ihre eigene Mutter. Ohne ihren Vater ins Vertrauen zu ziehen, reist sie mit den Briefen im Gepäck nach Hanoi, um ihre leibliche Mutter zu suchen.

Die fast dreißigjährige Anwältin Tuyet kann sich nicht mehr an ihre leibliche Mutter erinnern. Sie war drei Jahre alt, als ihre Mutter ihre Familie in Frankfurt verließ, um nach Hanoi zurückzukehren. Tuyet möchte herausfinden, was damals wirklich passiert und sucht in Hanoi nach ihrer Mutter. Die Suche nach der Wahrheit wird zur Suche nach sich selbst.

Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Abwechselnd wird die Geschichte ihrer Eltern, während und nach dem Vietnamkrieg, erzählt und Tuyets Suche in der Gegenwart. Spannend und informativ werden die Schrecken des Vietnamkrieges und das Leben der Vietnamesen in Hanoi und der ehemaligen DDR geschildert.

Fazit: Der Roman bescherte mir spannende, interessante und informative Lesestunden und ich empfehle ihn gerne weiter.


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Kategorie: gelesen

von

Profilbild Kristina

Ein Leben ohne Bücher? Unvorstellbar! Ich liebe es in fremde Welten einzutauchen und die Welt draußen zu vergessen. Beim Lesen kann ich mich am besten entspannen. Geht es dir genauso? Dann verpasse keine neuen Artikel und abonniere sie per E-Mail.

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