Die enttäuschte Witwe – Christina McKenna
„Die enttäuschte Witwe“ von Christina McKenna ist eine gute Charakterstudie über ein Dorf in Nordirland und seine Mitbewohner.
„Die enttäuschte Witwe“ von Christina McKenna ist eine gute Charakterstudie über ein Dorf in Nordirland und seine Mitbewohner.
David Stein, ein ehemaliger „Special Agent“, lebt unter einer neuen Identität auf Mallorca. Nach einem Bombenanschlag in Kabul, bei dem seine Frau Jane ums Leben kam, stieg er aus und arbeitet seit dem als Hundeflüsterer.
„Verscharrt“ von Kendra Elliot ist ein packender Thriller mit einer unvorstellbaren Story, die nie langweilig wird. Der Journalist Michael Brody geht jeder Spur nach, die auf seinen seit fast 20 Jahren verschollenen Bruder Daniel hinweist.
„Der Duft von Bergamotte“ von Florentine Roth ist ein kurzweiliger, angenehm zu lesender Roman, ideal als Urlaubslektüre.
Im Krimi „Mordswald“ wird im Niendorfer Gehege, einem Wald im Hamburger Norden, der Informatiker Philip Birkner erschlagen aufgefunden. Am Fundort gibt es zu viele Spuren, waren hier mehrere Täter am Werk?
Helene geht baden – jeden Abend gönnt sie sich ein Schaumbad in ihrer übergroßen, frei stehenden Badewanne mit den verschnörkelten Füßen. Helene liebt auch Pizza vom Pizzaservice um die Ecke. Eines Tages steht statt des Pizzaboten ein großer „schwarzer Mann“ vor der Tür und nennt sie „Liebes“…
Der Kriminalroman „Januskinder“ von Marcus Richmann ist sehr spannend aufgebaut und behandelt brisante gesellschaftliche Themen.
Der Krimi „Ohne Skrupel“ beginnt mit der Explosion in der IT-Abteilung. JP Santa Cruz ist in der IT-Abteilung bei einem großen Autozulieferer in München tätig. Durch Zufall findet er heraus, dass Daten manipuliert werden. Neugierig geworden, beginnt er in seiner Freizeit zu recherchieren. Er stößt auf raffiniert eingefädelte Datenmanipulationen, in denen es um sehr viel Geld geht. Bald wird ihm klar, dass ein Syndikat dahinter steckt, der vor nichts zurückschreckt, auch nicht vor Auftragsmord.
„Am Anfang war die Stille“ von Leonie Haubrich ist ein Thriller, der den Kampf einer Mutter um ihr Kind verschwundenes Kind zum Thema hat.
Mitten im Sommer verschwinden auf Sylt mehrere Frauen spurlos. Keiner hat sie gesehen und es werden keine Leichen gefunden. Alle Frauen hinterlassen einen handgeschriebenen Zettel auf ihrem Kopfkissen im Schlafzimmer. Auf dem Zettel stehen Name, das Geburtsdatum und der Todestag.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen