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Rückblick Mai 2019

Cover Rückblick Mai 2019

Aktualisiert am

Was war los im Wonnemonat Mai? Lesetechnisch nicht viel, immerhin kann ich sechs Bücher im Rückblick Mai 2019 vorstellen.

Endlich hatte es diesmal geklappt! Kennst du die historischen Zons-Thriller von Catherine Shepherd? Die Autorin veranstaltet ein paar Mal im Jahr eine Lesung vor Ort in der Feste Zons. Diesmal las sie aus ihrem neuen Thriller „Sündenkammer“ vor. Ich hatte das E-Book zwar schon gekauft, aber noch nicht gelesen. Das holte ich ganz schnell nach der Lesung nach. Über die Feste Zons plane ich, einen eigenen Beitrag zu schreiben.

Rückblick Mai 2019

Challenges

Motto Challenge 2019: Das Motto im Mai war Genremix. Leider habe ich nur vier Bücher geschafft.

Bastei Lübbe Challenge 2019: Für die Challenge habe ich im Mai zwei Bücher gelesen. Allerdings muss ich noch die Rezension schreiben.

Daggis Buchchallenge 2019: Die gelesenen Bücher habe ich auf der Challengeseite eingetragen Mit den Rezensionen bin ich immer noch im Rückstand.

Aktionen

Jeden Mittwoch findet der Cover Theme Day statt. Es wird ein Cover passend zum Thema vorgestellt. Welche Cover ich vorgestellt habe, siehst du in meiner Cover Theme Day Liste.

Jeden Donnerstag findet der Top Ten Thursday statt. Es werden 10 Bücher zum jeweiligen Thema präsentiert. Auf der Aktionsseite Top Ten Thursday habe ich die Themen aufgelistet und zu meinen Beiträgen verlinkt.

Meine Bücher im Mai 2019

„Mörderisches Lavandou“ von Remy Eyssen

Ein neuer Fall für den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter, der diesmal selbst in den Fokus der Ermittlungen gerät.

Meine Rezension: „Mörderisches Lavandou“ ist noch nicht fertig.

„Blaues Gift“ von Eva Almstädt

„Blaues Gift“ ist der dritte Fall für Pia Korittki, in dem ein seltenes Gift eine Rolle spielt. Durch das zeitgleiche Verschwinden ihrer Schwägerin Marlene wird es für Pia Korittki ein sehr persönlicher Fall, der in die Vergangenheit ihrer Familie führt.

Meine Rezension: „Blaues Gift“ ist noch nicht fertig.

„Sündenkammer“ von Catherine Shephard

In dem neuesten Zonsthriller von Catherine Shepherd geht um eine Frau, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Im historischen Teil des Thrillers stehen die Novizen des Klosters in Zons im Mittelpunkt.

Meine Rezension: „Sündenkammer“ ist noch nicht fertig.

„Golden Cage“ von Camilla Läckberg

Faye und Jack haben ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Sie gelten als Traumpaar in der Welt der Reichen und Schönen. Doch der Schein trügt, die Ehe ist am Scheitern und Faye bemüht sich erfolglos die Ehe zu retten. Aus großer Liebe wird blinder Hass, der sie antreibt. Nach der Trennung wird Faye eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die sich liebevoll um ihre kleine Tochter kümmert. Als die Polizei Blutspuren in der Wohnung findet und Jack von einem Ausflug ohne Tochter zurückkehrt, wird er verhaftet. Hat Jack seine Tochter ermordet?

“Golden Cage” ist nicht der Psychothriller, den ich erwartet habe. Im ersten Teil erzählt Faye über ihre Anfänge in Stockholm und über ihre Ehe mit Jack, die mit einer Scheidung endet. Interessanter ist der zweite Teil, in dem Faye über ihr Leben nach der Scheidung erzählt und ihren Racheplan entwirft. Der dritte und letzte Teil ist spannender und spielt drei Jahre später. Fay verwirklicht ihren Racheplan. Ab einem gewissen Punkt war der Ausgang für mich vorhersehbar.

Der Thriller ist flüssig geschrieben und liest sich schnell. Die Übergänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind nicht immer sofort erkennbar. Gut beschrieben ist die Welt der Reichen, der erfolgreichen Ehemänner und der gelangweilten Ehefrauen. Ehefrauen mit guter Ausbildung, die von ihren Männern klein gehalten werden. Perfekte Scheinwelt.

Die Protagonisten sind mir ziemlich unsympathisch und ich kann ihr Handeln nicht immer nachvollziehen. Jedoch müssen Charaktere nicht sympathisch sein, damit ein Buch lesenswert ist.   

Fazit: “Golden Cage” ist nicht der Psychothriller, den ich nach der Beschreibung erwartet habe. Ab der Hälfte wird das Buch spannender und lesenswerter. Wenn ich Sterne vergeben müsste, würde ich 3,5 vergeben.

„Die stille Kammer“ von Jenny Blackhurst

Eine junge Mutter wird angeklagt, ihr Baby umgebracht zu haben. Sie selbst kann sich an diesen Abend nicht erinnern. Nach der Entlassung aus der Haft findet sie ein Foto, welches sie hoffen lässt, dass ihr Sohn noch lebt, und fängt an ihn auf eigene Faust zu suchen.

Meine Rezension: „Stille Kammer“ ist noch nicht fertig.

„Todesschiff“ von Yrsa Sigurdardóttir

Im Yachthafen von Reykjavik wird mit Spannung eine luxuriöse Yacht erwartet. Das Schiff fährt mit hoher Geschwindigkeit in den Hafen und wird beim Aufprall stark beschädigt. Von der Besatzung keine Spur. Ein Geisterschiff. Ein paar Tage später wird eine Leiche an Land gespült. Was ist auf dem Schiff passiert?

Neben der Besatzung war eine Familie mit Zwillingstöchtern an Bord. Aegir, Mitarbeiter des Auflösungsauschusses einer Bank, sollte die Yacht von Lissabon nach Island überführen. Aegirs Eltern beauftragen Dóra, sich um die Auszahlung der hohen Lebensversicherung zu kümmern.

Dóra hat kaum Anhaltspunkte für ihre Ermittlungen. Wie soll sie den Tod von Aegir und seiner Familie beweisen? Es keine Überlebenden und von Aegir und seiner Familie fehlt jede Spur. Der Leser ist im Vorteil, denn er wird Zeuge der dramatischen Ereignisse an Bord der Yacht. Abwechselnd erzählen Dóra und Aegir auf zwei Zeitebenen, über ihre Bemühungen das Rätsel zu lösen.

Die Kapitel auf der Yacht sind temporeich geschrieben. Es ist schon eine ungewöhnliche Situation. Auf engstem Raum einen Mörder zu suchen. Jeder misstraut jedem. Die Eltern versuchen, die Kinder zu schützen und sie von den Vorfällen fernzuhalten. Man wünscht der Familie, dass sie heil in Island ankommt und weiß gleichzeitig, dass dem nicht so ist. Die Auflösung ist überraschend, wenn auch nicht ganz glaubwürdig und zu schnell erzählt.

Da ich mich mit den isländischen Name schwertue, bin ich froh für das Namensverzeichnis, das diesmal gleich am Anfang des Buches steht.

“Todesschiff” ist der letzte Thriller aus der Reihe mit der Anwältin Dóra Gudmundsdóttir. Die Thriller spielen in Island.

Fazit: “Todesschiff” ist ein spannender Thriller mit einer überraschenden Auflösung, der mich gut unterhalten hat.


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von

Profilbild Kristina

Ein Leben ohne Bücher? Unvorstellbar! Ich liebe es in fremde Welten einzutauchen und die Welt draußen zu vergessen. Beim Lesen kann ich mich am besten entspannen. Geht es dir genauso? Dann verpasse keine neuen Artikel und abonniere sie per E-Mail.

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