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Rückblick August 2018

Rückblick August 2018

Welche Büchertipps habe ich im August für dich? Ich genoss das schöne Wetter und habe es mir auf meinem Balkon gemütlich gemacht. Mit meinen Büchern tauchte in andere Welten ein. Welche Bücher ich gelesen habe, kannst du in meinem Rückblick August 2018 nachlesen.

Rückblick August 2018

Motto Challenge 2018: Bücher von Autoren, die entweder Jünger oder älter sind, als man selbst.

Bastei Lübbe Challenge 2018: Im August habe ich drei Bücher für die Challenge gelesen.

Diesen Monat habe ich vorwiegend Fortsetzungen meiner Reihen gelesen.

Nach dem Béla Bolten den 20. Thriller aus der Reihe Berg & Thal angekündigt hatte, las ich diesen Monat „Dornentanz“, den 19. Fall.

Der Thriller „Kein guter Ort“ von Bernhard Stäber ist der Dritte, vorläufig letzte Band aus der Reihe mit dem Psychotherapeuten Arne Eriksen. Mir gefällt die Reihe aus Norwegen sehr gut und ich würde gerne noch weitere Fortsetzungen lesen. (Rezension folgt)

Endlich bin ich dazu gekommen, den Thriller „Todesreigen“ von Andreas Gruber zu lesen. Es ist der Auftakt zu einer neuen Trilogie mit dem niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder und der BKA Kommissarin Sabine Nemez. Insgesamt ist es der vierte Band mit diesen beiden Ermittlern. Eine der besten Thriller-Reihen, die ich gelesen habe. (Rezension folgt)

Im August nahm ich auch wieder an einer Leserunde bei LovelyBooks teil. „Römische Vergeltung“ von Bianca Palma ist der neueste Band aus der Reihe mit Commissario Caselli, der in Rom ermittelt.

Zum Abschluss las ich „Knochenschrei“ den neuesten Zons-Thriller von Catherine Shepherd. Die Thriller dieser Reihe spielen auf zwei Zeitebenen. In Zons vor 500 Jahren und heute.

Neben den Krimis und Thrillern las ich noch zwei Romane. „Wenn die Wellen leuchten“ von Paticia Koelle spielt auf Amrum und ist ein Roman, der perfekt zum Sommer passt. „Glück ist, wenn man trotzdem liebt“ von Petra Hülsmann ist ein schöner Liebesroman, eine leichte Sommerlektüre.

Eine Übersicht aller gelesenen Bücher ist in Mein Lesejahr 2018 zusammengestellt. In Buchreihen sind die Reihen aufgelistet, die ich gerne lese.

„Dornentanz“ von Béla Bolten

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Die Hochzeitsfeier ist an einem ihrer Höhepunkte angekommen. Wie es der Brauch will, wurde die Braut entführt. Dass etwas nicht stimmt, wird dann klar, als sich die Entführer melden und ein hohes Lösegeld fordern. Während sich die Familie wegen des Lösegeldes streitet, wird die Braut tot aufgefunden. Unfall oder Mord? Wer hat Interesse daran, die entführte Braut zu töten?

Wieder ein spannender Fall aus der Feder von Béla Bolten. Berg und Thal ermitteln mit ihrem Team bereits zum 19. Mal. Caro, seit einigen Fällen die Neue im Team gefällt mir immer besser. Sie kann sehr gut mit Jonas zusammenarbeiten und fängt an, sich in das Team einzufügen.

In dem neuen Fall geht es um seit Jahrzehnten verfeindete Familienväter, eifersüchtige Geschwister und die junge Schwiegermutter der Braut. Ein Thema, das immer aktuell ist, wird in “Dornentanz” spannend umgesetzt.

„Verbrannt“ von Kendra Elliot

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Chris Jacobs ist allein in einer Berghütte. Draußen tobt der Schneesturm. Am nächsten Morgen sieht er Rauch aufsteigen und macht sich auf den Weg. Eine der anderen Hütten ist abgebrannt. Er trifft auf die Gerichtsmedizinerin Gianna und ihre Tochter, die im Geländewagen Zuflucht gesucht haben. Er schaut sich in der abgebrannten Hütte um und findet einen Toten. Im Schnee rund um die Hütte findet er fremde Fußstapfen. Der erneut aufkommende Schneesturm lässt ihnen keine Wahl, sie sitzen in der Hütte von Chris fest. Sie müssen warten, bis sich das Wetter bessert und sie die Berge verlassen können. Doch sie sind nicht allein, draußen lauert das Böse.

Die Leser von Kendra Elliots Thrillern kennen den Protagonisten bereits. Es ist ein Wiedersehen mit Chris Jacobs und seinem Bruder aus “Verscharrt”. Man muss es nicht gelesen haben, um dieser Geschichte zu folgen.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, unter anderem von einem Unbekannten, der den Auftrag hat, Gianna zu erschießen. Mich stört der übergangslose Wechsel der Perspektiven innerhalb eines Kapitels, sodass ich überlegen musste, wer gerade erzählt. Mag sein, dass es an der Formatierung des E-Books liegt, erschwert aber die Orientierung. Die Abschnitte mit dem unbekannten Täter stören den Lesefluss und unterbrechen die Spannung. Ich finde sie nicht notwendig, um die Handlung zu verstehen.

Die Handlung wirkt zu konstruiert. Am besten haben mir die Abschnitte gefallen, in denen Chris und Gianna versuchen aus den Bergen zu fliehen und sich ihren jeweils ihren eigenen Dämonen stellen müssen.

„Wenn die Wellen leuchten“ von Patricia Koelle

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„Wenn die Wellen leuchten“ ist der Auftakt zu einer Nordsee-Trilogie. Rhea ist ein echtes Inselkind und möchte nirgendwo anders leben, als auf Amrum. Sie ist ohne Vater aufgewachsen, und als ein geheimnisvoller Brief ihres Vaters auftaucht, beschließt sie, ihn zu suchen. In Rückblicken wird die Lebensgeschichte ihrer Mutter erzählt.

Es ist ein leichtes, unterhaltsames Sommerbuch mit sympathischen Charakteren, Liebe und Familiengeheimnisse inklusive. Der bildhafte lebendige Schreibstil vermag den Zauber der Insel wiederzugeben.

 

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Profilbild Kristina

Kristina kann sich ein Leben ohne Bücher nicht vorstellen. Bücher faszinieren sie, seit dem sie denken kann. Sie möchte mit dir ihre Freude am Lesen teilen. Gefallen dir ihre Beiträge? Dann verpasse keine neuen Artikel und abonniere sie per E-Mail.

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